Wechsel zu Webhoster
Lange Zeit lief diese Website bei mir zuhause – auf einem “kleinen” Server im Keller, irgendwo zwischen NAS, Homelab und dem Rest der selbstgehosteten Infrastruktur. Das hat funktioniert und war günstig, aber irgendwann hat mich eine Sache immer mehr gestört: Die Website hing direkt an meiner Heimverbindung.
Traffic trennen #
Zuhause läuft einiges, auch öffentlich erreichbare Dienste für Freunde und Familie. Trotzdem wollte ich den Traffic dieser Website davon trennen. Wenn jemand hier vorbeischaut, soll das nichts mit meiner privaten Internetverbindung zu tun haben – aus Datenschutzsicht, aber auch einfach weil es sich sauberer anfühlt, öffentliche Website und heimisches Netz voneinander zu trennen.
Unabhängigkeit, wenn es zuhause klemmt #
Der zweite Punkt war Zuverlässigkeit, speziell für die Website. Neustart der Firewall, kurzer (hmm) ISP-Ausfall, Umbau im Netzwerk – schon war die Seite weg. Das ist bei einem privaten Projekt kein Weltuntergang, hat mich aber doch immer wieder daran erinnert, wie direkt alles miteinander zusammenhing.
Mit einem dedizierten Webhoster ist die Website davon unabhängig. Sie läuft, egal was bei mir zuhause gerade los ist – und das gibt mir ein gutes Gefühl.